Koifutter für den Sommer - Das beste Futter für die Hauptsaison
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28. Jun 2019 von André Ahrens

Koifutter für den Sommer – Das beste Futter für Koi während der Hauptsaison

Das ideale Futter für den Koi im Sommer muss eine Reihe von Aufgaben erfüllen, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Fische und ihrer Besitzer zu befriedigen. Das Koifutter soll nicht nur nahrhaft sein. Es sollte auch aus hochwertigen Zutaten bestehen, die den Koi bestmöglich mit Nährstoffen und Energie versorgen und so ein gleichmäßiges Wachstum des Tieres fördern.

Futter zur Verstärkung der Farben der Koi

Die Wahl der richtigen Zutaten für das Koifutter hat darüberhinaus auch Einfluss auf eines der wichtigsten Kriterien bei der Beurteilung der Koi: die Farbgebung. Viele Teichbesitzer lieben die prachtvollen japanischen Karpfen vor allem wegen ihrer traumhaften Farben.

Mit bestimmten Inhaltsstoffen im Futter (etwa mit einem Zusatz an Spirulina) lassen sich die Farben der Koi gezielt verstärken. Bei der Spirulina-Alge handelt es sich indes nur umgangssprachlich um eine Algenart. Wie im Falle der „Blaualgen“ haben wir es in Wahrheit mit einer Gattung der Cyanobakterien zu tun. Anders als ihre ungeliebten Artgenossen, die wir aus heimischen Teichen kennen, bewirkt Spirulina Gutes für die Fische im Teich. Vor allem das enthaltene Carotin gilt als natürliche Möglichkeit zur Unterstützung prächtiger und kraftvoller Farben bei den Koi.

Koifutter und die Wasserqualität im Teich

Die Qualität des Futters hat natürlicherweise auch einen Einfluss auf die Verdauung der Koi – und damit auf den Grad der Verschmutzung im Teichwasser. Mindere Qualität beim Futter führt dazu, dass die Ausscheidung der Fische zunehmen. Dadurch verschlechtert sich das Wasser – und die Gesundheit der Koi leidet. Gutes Koifutter fördert die Gesundheit und entlastet die Koi zugleich.

Auch trübes oder bräunliches Wasser im Teich kann seine Ursache in schlechtem Koifutter haben. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass bei der Futterproduktion auf künstliche Farbstoffe verzichtet wird. Nicht nur, dass das Auge beim Koi nicht mit isst, die künstlichen Farbzusätze landen unverdaut im Wasser des Teichs – und führen so zu Verfärbungen.

Importiertes vs. frisches Koifutter

Die Expertise der Japaner in Sachen Koi ist natürlich unumstritten. Daher ist nachvollziehbar, dass viele Koibesitzer bei der Wahl des richtigen Futters auf Produkte aus Fernost zurückgreifen. Mag dieser Vertrauensvorschuss sicherlich oft berechtigt sein, er bedeutet im Falle des Fischfutters leider häufig auch lange und zeitaufwändige Transportwege, intransparente Produktionsbedingungen und Futter, das nicht immer taufrisch ist. Auch bedeuten ein paar asiatische Schriftzeichen auf der Verpackung nicht zwingend, dass es sich um ein japanisches Qualitätsprodukt – oder überhaupt um ein japanisches Produkt handelt.

Auf Koifutter aus Deutschland zurückzugreifen kann also durchaus Vorteile haben. Vor allem in puncto Frische und Qualitätsstandards bei der Produktion.

Warum Sommerfutter für Koi?

Inzwischen erstreckt sich die Beliebtheit des Koi über den ganzen Erdball und die Fische werden in Teichen und Anlagen überall auf der Welt gehalten. Das bedeutet auch, dass die Koi inzwischen in Regionen mit ganz unterschiedlichen Wetterverhältnissen und Temperaturen heimisch sind. Ein pauschales Futter für so variable Voraussetzungen ist gar nicht unbedingt ideal, da sich die Bedürfnisse der Fische in den unterschiedlichen Breitengraden unterscheiden können. Der Frühling in Nordamerika ist nicht der Frühling in Nordeuropa und der japanische Sommer ist nicht der deutsche Sommer.

Wir empfehlen daher ein Produkt zu füttern, dass auf die Jahreszeit abgestimmt ist. Da selbst hier das Wetter natürlich nicht immer in geregelten Bahnen abläuft, ist die Messung der Wassertemperatur ein guter Indikator, welches Futter, wann angemessen und genau richtig für die Koi ist.

So setzt unser Sommerfutter von KOIPON® (ebenso wie unser Farbfutter für Koi) gezielt ab einer Wassertemperatur von 15 °C an, wenn der Stoffwechsel der Koi optimal arbeitet und die Fische die enthaltenen, nahrhaften Zutaten bestmöglich umsetzen können.

In den Wintermonaten, während der Ruhezeit, im Frühling oder im Herbst, arbeitet der Stoffwechsel bzw. die Verdauung der Koi wieder etwas anders, was dann ebenso eine spezielle Fütterung der Koi erfordert.

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