Karbonathärte (KH-Wert) im Teich
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07. Feb 2019 von André Ahrens

Karbonathärte (KH-Wert) im Teich: Wichtige Stütze im Gartenteich

Was ist die Karbonathärte bzw. der KH-Wert?

Die Karbonathärte bzw. der KH-Wert steht für den Grad an Carbonat-Ionen im Wasser des Teiches und ist einer der wichtigsten Parameter für Teichbesitzer – gerade wenn es sich um einen Koiteich bzw. Fischteich handelt.

Die Karbonathärte wird häufig auch als „Säure-Bindungskapazität“ bezeichnet, da ein guter KH-Wert den Säuregehalt bzw. den pH-Wert des Teiches stabilisiert.

Was beeinflusst die Karbonathärte?

Die Carbonat-Ionen entstehen durch das Zusammenwirken von Kalzium, Magnesium und Kohlendioxid (CO2), während des Übergangs des im Wasser gelösten CO2 zu Kohlensäure. Je mehr des – durch die Zersetzung von Abfallstoffen entstandenen – Kohlendioxids mithilfe dieses Prozesses gebunden wird, desto höher ist auch der KH-Wert.

Regen und Schnee, aber auch Teilwasserwechsel mit Leitungswasser „verdünnen“ das Teichwasser und reduzieren – abhängig davon, wie stark sie ausgeprägt sind – die Karbonate im Wasser. Regelmäßige Überprüfungen des KH-Wertes sind demnach unerlässlich.

Wo liegt der optimale KH-Wert?

Der ideale KH-Wert sollte zwischen 5 °dh und 10 °dh liegen – und dabei etwa halb so hoch wie die Gesamthärte (GH-Wert) des Teichwassers sein.

Wie kann man die Karbonathärte (KH-Wert)
im Teich oder Aquarium erhöhen?

Einem abfallenden Grad an Karbonathärte kann und sollte mit entsprechenden Zusätzen wie unserem Härte-Plus begegnet werden.

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