Filter für Gartenteiche und Koiteiche
Jetzt 3% Online-Rabatt bei Bestellungen ab 100€!
04. Nov 2018 von André Ahrens

Filter für Gartenteiche und Koiteiche

Filter für gartenteiche

Filter im Teich übernehmen die Reinigung des Teichwassers, indem sie sowohl überschüssige Nährstoffe als auch Schmutz-, Abfall- und Giftbestandteile aus dem Wasserkreislauf entfernen. Häufig wird dem eigentlichen Filter ein UVC-Klärer vorgeschaltet oder es handelt sich schlicht um kombinierte Geräte.
 


Gerade in Teichen mit hohem Fischbesatz ist eine Filteranlage unerlässlich. Durch das Fischfutter und die Ausscheidungen der Tiere gelangen massenweise Abfall- und Nährstoffe ins Wasser, die den Teich nicht nur verschmutzen und das Wasser verfärben, sondern vor allem die Grundlage für ein vermehrtes Wachstum von Algen liefern. Auch in kleinen und verhältnismäßig flachen Gartenteichen kann ein Filtersystem notwendig sein, um der rasanten Erwärmung des Wassers im Sommer und dem herannahenden „Umkippen“ des Teiches entgegenzuwirken. Wer zudem keine oder nur wenig Bepflanzung am und im Teich hat (besonders Sumpf- und Unterwasserpflanzen), der wird ebenfalls nur schwerlich an technischen Hilfsmitteln bei der Wasserfilterung vorbeikommen.

 

Den richtigen Filter für den Teich finden

Die Berechnung des Teichvolumens ist ein guter Anhaltspunkt für die Auswahl eines geeigneten Filtersystems – jedoch nicht das alleinige Kriterium. Bepflanzung, Fischbesatz und Nährstoffeintrag sind ebenfalls wichtige Faktoren, die Einfluss auf die Entscheidung des Teichbesitzers haben sollten. Zu schwache oder zu kleine Filter verschmutzen schnell und müssen häufiger gereinigt werden. Demnach ist es durchaus ratsam, das errechnete Wasservolumen im Teich nach oben zu korrigieren, um das Wachstum von Fischen, starke Hitzewellen beziehungsweise Wetterphänomene und Schwankungen des Sauerstoff- und Nährstoffhaushalts mit ein zu kalkulieren und nach Möglichkeit kompensieren zu können.

 

Arten von Teichfiltern

In erster Linie kann bei der Vielzahl an Filtersystemen, die vom Fachhandel bereit gehalten wird, zwischen zwei Filterungsarten beziehungsweise zwei Arbeitsweisen unterschieden werden: mechanische Filterung und biologische Filterung.




Während das Teichwasser bei der mechanischen Filterung durch eine Kette von feinen Sieben und Schwämmen geleitet wird, übernehmen bei der biologischen Filterung angesetzte Mikroorganismen und Bakterien (etwa unsere praktischen Pon-Balls) die Zersetzung der Abfallstoffe. Das eine Prinzip schließt dabei das andere keineswegs aus; Mischformen, also mechanisch-biologische Filter, sind ebenso geläufig. Biologische Filter müssen immer laufen, da im Falle eines Stopps die Mikroorganismen im Filterinneren absterben würden – und sich erst wieder von Neuem ansetzen müssen.

In erster Linie kann bei der Vielzahl an Filtersystemen, die vom Fachhandel bereit gehalten wird, zwischen zwei Filterungsarten beziehungsweise zwei Arbeitsweisen unterschieden werden: mechanische Filterung und biologische Filterung. Während das Teichwasser bei der mechanischen Filterung durch eine Kette von feinen Sieben und Schwämmen geleitet wird, übernehmen bei der biologischen Filterung angesetzte Mikroorganismen und Bakterien (etwa unsere praktischen Pon-Balls) die Zersetzung der Abfallstoffe. Das eine Prinzip schließt dabei das andere keineswegs aus; Mischformen, also mechanisch-biologische Filter, sind ebenso geläufig. Biologische Filter müssen immer laufen, da im Falle eines Stopps die Mikroorganismen im Filterinneren absterben würden – und sich erst wieder von Neuem ansetzen müssen.

Grundsätzlich lassen sich die verschiedenen Über- und Unterwasser-Filter vor allem in Druckfilter und drucklose Filter unterteilen. Druckfilter saugen das Teichwasser mithilfe einer Pumpe an, um es durch das Filtermaterial zu pressen. Anschließend kann das ohnehin in Bewegung geratene Wasser dazu genutzt werden, einen Bachlauf oder einen kleinen Wasserfall zu betreiben. Diese Variante eignet sich hervorragend für kleinere und mittelgroße Gartenteiche. Drucklose beziehungsweise Schwerkraftfilter oder Durchlauffilter sind in der Regel größer und eignen sich somit eher für entsprechend umfassendere Teichbecken. Zwar kommt hier abermals eine Pumpe zum Einsatz; jedoch nur, um das Wasser bis zum Einlass des Filters zu transportieren. Von dort aus läuft es eigenständig, dank der Schwerkraft, durch das Filtersystem. Im Idealfall wird das Wasser des Teiches so zweimal täglich komplett umgewälzt.

In den letzten Jahren haben sich – vor allem für den Heimgebrauch – platzsparende und trotzdem leistungsstarke Außenfilteranlagen (mit all ihren technischen Unterarten) durchgesetzt, um erfolgreich gegen trübes und veralgtes Wasser vorgehen zu können.

zur Übersicht