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Hochwertiges Störfutter für optimales Wachstum

Störfutter kaufen

Störe sind sehr anspruchsvolle Teichbewohner und sollten daher möglichst mit einem speziellen Störfutter gefüttert werden. Sie kehren das Futter mit ihren Barteln vom Grund in ihren Schlund und benötigen daher ein sinkendes Futter.

Unser KOIPON® Störfutter weist einen sehr hohen Proteingehalt von 45% auf und versorgt den Stör zusätzlich mit hochwertigem Fischöl. Zusätzlich eignen sich unsere KOIPON® Shrimps, um die Störe schnell handzahm zu bekommen.


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Wie füttert man Störe im Gartenteich?

Störe haben einen besonderen Nährstoffbedarf und sollten daher mit einem speziellen, sinkendem Störfutter gefüttert werden. Bei einer Mischhaltung mit Koi und anderen Zierfischen sollten Sie darauf achten, dass die Störe genügend Nahrung abbekommen. Füttern Sie immer zuerst die Koi und dann die Störe. Störe sind insbesondere am Abend aktiv. Der optimale Fütterungszeitpunkt ist daher in der frühen Abenddämmerung. Achten Sie darauf, dass Sie nur so viel füttern, wie die Tiere innerhalb von 10-15 Minuten aufnehmen können. Jungtiere sollten unbedingt mehrmals am Tag gefüttert werden. Unser Experten-Tipp: Bei einer gemeinsamen Haltung von Koi und Stören empfiehlt es sich, die Fische an unterschiedlichen Plätzen zu füttern. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Futter direkt durch ein Rohr an den Teichgrund zu leiten.

Woraus besteht ein hochwertiges Störfutter?

Hochwertiges Störfutter
Hochwertiges Störfutter

Störe nehmen ihre Nahrung ausschließlich von Teichgrund auf. Füttern Sie ihre Störe daher mit einem Sinkfutter. Auch der Nährstoffbedarf eines Störes unterscheidet sich von dem Bedarf anderer Teichbewohner.

Das Störfutter sollte einen möglich hohen Proteingehalt (mindestens 40%). Weiterhin sollte es hochwertiges Fischmehl und Fischöl enthalten (Fettgehalt 15-20%). Achten Sie darauf, dass das Futter frei von künstlichen Farb- und Zusatzstoffen ist.

Müssen Störe im Winter gefüttert werden?

Störe bilden Wintervorräte und brauchen eine gute Energieversorgung. Sie kommen später als andere Teichbewohner zur Ruhe und suchen auch bei sehr niedrigen Temperaturen noch nach Nahrung. Mit den sinkenden Temperaturen sollten Sie jedoch die Futtermenge reduzieren. Beobachten Sie die Tiere genau und stellen Sie die Fütterung erst ein, wenn die Fische zur Ruhe gekommen sind. Im Winter verhungern übrigens recht viele Störe, da die Fütterung häufig zu früh eingestellt wird.

Kann man Störe aus der Hand füttern?

Störe können relativ schnell handzahm werden, insbesondere wenn sie alleine im Teich gehalten werden. Leben sie zusammen mit Koi, kann der Prozess etwas schwieriger werden. Bieten Sie den Stören Abwechslung im Speiseplan und machen Sie ihnen mit kleinen Leckerli eine Freude. Kleinstlebewesen wie Shrimps und Garnelen eignen sich besonders gut für die Handfütterung und bieten eine hervorragende Nahrungsergänzung.